Anhand von Erzählimpulsen mittels Märchen, Geschichten oder kurzen Alltagsberichten werden eigene Erinnerungen der teilnehmenden Senioren/Seniorinnen geweckt, erzählt und bearbeitet. Sie erhalten dadurch die Möglichkeit ihrem „begrenzten“ Leben Perspektive zu geben, Klarheit zu gewinnen, Vergangenheitsbewältigung zu leisten, neue Sichtweisen anzunehmen oder durch entsprechende Impulse neue Gestaltungs- und Kommunikationsmöglichkeiten mit der Umgebung zu entwickeln.
Die Erinnerungsarbeit unter dem sozialpolitischen Aspekt ist als Beitrag zur Gegenwartsgestaltung und für die Zukunft zu sehen. Vor allem, wenn neue Texte und Lebensgeschichten aus den Lebenserinnerungen entstehen, die in Ton und/oder Schriftdokumenten festgehalten werden können.
|